Monday Oct 06, 2025

Ute Krüger

Dr. med. Ute Krüger, Fachärztin für Pathologie, erzählt im Gespräch mit Johannes Clasen über ihren Weg seit 2021, der geprägt ist von früher Skepsis, Mut und persönlicher Konsequenz. Aufgewachsen in der DDR, hatte sie früh gelernt, Medien kritisch zu hinterfragen – weshalb der Corona-Hype sie zunächst kaum erreichte.

Erst als ihr damals zwölfjähriger Sohn nachts weinend im Bett lag und sagte: „Wir werden alle an Corona sterben“, wurde ihr klar, dass hier etwas nicht stimmen konnte. Während ihre Klinik-Kollegen sich größtenteils impfen ließen und keinerlei Interesse an möglichen Nebenwirkungen der Coronaimpfung zeigten, begann sie, Obduktionen an Menschen durchzuführen, die kurz nach der Impfung verstorben waren – und fand Entzündungen in Gefäßen sowie aggressive Tumorverläufe, die sie später „Turbokrebs“ nannte.

Doch ihre Beobachtungen wurden ignoriert, nicht publiziert, auf PubMed zensiert. Sie kündigte, eröffnete eine eigene Praxis und wandte sich ganzheitlicher Medizin, Dunkelfeldmikroskopie und Prävention zu – stets mit dem Ziel, Selbstheilungskräfte zu aktivieren und Menschen zurück in die Verbindung mit der Natur und der eigenen Intuition zu bringen.

Gemeinsam mit dem Pathologen Walter Lang verfasste sie den histopathologischen Atlas „geimpft, gestorben“ – zum Gedenken an den verstorbenen Pathologen Arne Burkhardt und als Vermächtnis seiner bahnbrechenden Forschung.

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