MWGFD-Podcast: Ein persönlicher Blick

Im Corona-Podcast "Ein persönlicher Blick" erzählen kritische Menschen über ihre Sicht auf die Corona-Jahre.

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Episodes

Eva Wahrheim

Saturday Mar 07, 2026

Saturday Mar 07, 2026

Die in Spanien lebende Flugbegleiterin Eva Wahrheim spricht mit Johannes Clasen über ihre Erfahrungen während der Corona-Pandemie, den Lockdown in Spanien, den Impf-Druck im Berufsalltag und die persönlichen Veränderungen, die diese Zeit in ihr ausgelöst hat.
Als im Januar 2020 die ersten Bilder aus China auftauchten, verspürte Eva Wahrheim keine Angst. Sie fühlte sich durch Naturheilmittel gut geschützt, vertraute auf ihr Immunsystem und begegnete der medialen Berichterstattung von Beginn an mit Skepsis. Für sie war das Geschehen zunächst weit weg – nach dem Motto: „Schauen wir mal, was kommt.“
Im Februar 2020 holte die Pandemie sie beruflich ein. Flugziele wurden gestrichen, Touren abgebrochen, wenig später kam der harte Lockdown in Spanien. Ab dem 9. März herrschten massive Einschränkungen: Kinder durften sechs Wochen lang das Haus nicht verlassen, selbst Spaziergänge waren verboten. „Hunde hatten mehr Freiheit als Kinder“, sagt sie rückblickend. Verlassen durfte man die Wohnung nur für Einkäufe oder systemrelevante Arbeit. Eva Wahrheim war in dieser Zeit erkältet, verlor für zwei Monate ihren Geruchssinn – rückblickend geht sie davon aus, dass es Corona war. Schwer krank fühlte sie sich jedoch nicht, weshalb ihre persönliche Angst vor dem Virus gering blieb.
Den spanischen Lockdown beschreibt sie als einen der härtesten Europas, wenn auch zeitlich kürzer als die Maßnahmen in Deutschland, die sie als zunehmend verschärft erlebte. Die Impfquote sei bei etwa 83 Prozent gelegen, meist seien jedoch nur zwei Dosen verabreicht worden. Im Unterschied zu Deutschland sei das Testregime weniger streng gewesen.  Auch habe sie eine starke gesellschaftliche Spaltung wie in Deutschland in Spanien weniger wahrgenommen.
Für sie als ungeimpfte Flugbegleiterin wurde der Berufsalltag dennoch zunehmend kompliziert, da einerseits der Druck seitens des Arbeitgebers groß war und andererseits ab 2021 digitale Einreiseerklärungen Pflicht wurden, Regelungen sich ständig änderten und von Land zu Land unterschieden. Die Kontrollen des Impf- und Teststatus, etwa durch bewaffnete Bundespolizisten am Flughafen, beschreibt sie als sehr belastend.
Rund 80 Prozent ihrer Kollegen waren geimpft. Eva Wahrheim berichtet von gefälschten Impfnachweisen, aber auch von gesundheitlichen Problemen im Kollegenkreis. Seit 2021 habe es deutlich mehr Kondolenztische für verstorbene Kollegen gegeben als in den Jahren zuvor. Viele würden heute unter Herz- oder anderen chronischen Beschwerden leiden.Halt fand sie in der Vernetzung mit Kollegen über soziale Medien. Daraus entstanden enge Freundschaften. Heute könne man im Kollegenkreis offener sprechen, teilweise werde ihr sogar Respekt für ihre Standhaftigkeit entgegengebracht.
Persönlich habe die Zeit sie stark verändert. Sie sei spiritueller geworden, habe eine entsprechende Ausbildung begonnen und ihren Glauben neu entdeckt. Corona sei für sie ein „Trigger“ gewesen, sich innerlich zu öffnen. In der Krise sieht sie rückblickend auch eine Chance: die Möglichkeit, bewusster zu leben und sich einer „liebevolleren Welt“ zuzuwenden.

Nicole Hess

Thursday Feb 19, 2026

Thursday Feb 19, 2026

Johannes Clasen im Gespräch mit der ehemaligen Flugbegleiterin und heutigen Bundestagsabgeordneten Nicole Hess über ihre persönlichen Erfahrungen während der Corona-Zeit – beruflich wie privat.
Zu Beginn der Pandemie hatte sie die Bilder aus China mit einer Mischung aus Neugier und Beunruhigung erlebt. Wirkliche Angst habe sie zunächst nicht verspürt, das Geschehen erschien ihr weit entfernt. Das änderte sich, als sie in Nairobi erlebte, dass die Crew einer KLM-Maschine wegen eines Corona-Verdachtsfalls umkehren musste. In diesem Moment wurde die Bedrohung für sie greifbar.
Als großes Glück beschreibt sie, dass sie während der Corona-Zeit ein stabiles Umfeld hatte – sowohl im Beruf als auch privat mit ihrem Mann. Für beide war früh – spätestens seit dem öffentlichen Auftritt von Bill Gates im deutschen Fernsehen – klar, dass sie sich nicht impfen lassen würden – wohlwissend, dass dies für den Fall einer verbindlichen Impfpflicht für Flugbegleiter mit der Aufgabe ihres Berufs verbunden gewesen wäre.
In der Praxis war ihre Entscheidung mit erheblichen Herausforderungen verbunden. Die Dienstplangestaltung verkomplizierte sich, da sich Einreisebestimmungen ständig änderten und sie als Ungeimpfte nicht sicher sein konnte, in welche Länder sie noch einreisen durfte. Halt und Orientierung fand sie in dieser schwierigen Situation in einer großen Telegram-Gruppe gleich gesinnter Lufthansa-Mitarbeiter. Diese Solidarität habe ihr geholfen, sich nicht isoliert zu fühlen.
Das Schicksal einer Freundin in Spanien, die sich unter großem gesellschaftlichem Druck impfen ließ und kurz darauf an einem Schlaganfall starb, prägte ihre Sicht auf mögliche Impfschäden. Nicole Hess geht davon aus, dass das tatsächliche Ausmaß der Schäden nicht vollständig aufgearbeitet werde. Dabei verweist sie auch auf den weltweiten Geburtenrückgang, der ihrer Meinung nach in dem Zusammenhang ebenfalls kritisch betrachtet werden müsse.
Große Hoffnungen hatte sie in die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages gesetzt, empfindet deren Arbeit jedoch als Showprozess, der bisher leider keinen Erkenntnisgewinn bringen würde. Ihr Anliegen ist eine gesellschaftliche Aufarbeitung des Geschehenen ohne Vorwürfe, die Anerkennung von Impfopfern sowie eine Rehabilitierung derjenigen, die durch öffentliche Diskreditierung Schaden erlitten haben. Zugleich kritisiert sie fehlende Anlaufstellen, mangelnde medizinische Diagnostik – etwa bei PostVac – und begrenzte Entschädigungsmöglichkeiten.
Das Gespräch endet mit einem Appell: Die Menschen sollten den Mut haben, hinzuschauen, nein zu sagen, eine „gesunde Wut“ zuzulassen und auf ihren Grundrechten zu bestehen – insbesondere auf der im Grundgesetz verankerten Meinungsfreiheit.

Stefan Sünwoldt

Wednesday Feb 04, 2026

Wednesday Feb 04, 2026

Johannes Clasen im Gespräch mit dem ehemaligen Verwaltungsjuristen, Rechtsanwalt und Bürgermeister Stefan Sünwoldt über seine persönlichen und beruflichen Erfahrungen während der Corona-Zeit – ein Gespräch, das die Ereignisse aus juristischer, politischer und sehr persönlicher Perspektive beleuchtet und einen eindrucksvollen Einblick in die Gedankenwelt eines Juristen, der die Corona-Jahre als tiefe gesellschaftliche Zäsur erlebt hat, bietet.
Sünwoldt beschreibt, wie er die Entwicklungen Anfang 2020 zunächst mit Sorge, später jedoch mit zunehmender Irritation verfolgte. Besonders die rechtliche Grundlage der Lockdowns ließ ihn früh zweifeln, da tiefgreifende Grundrechtseingriffe über Monate hinweg ausschließlich per Verordnung, ohne ausreichende parlamentarische Legitimation, geregelt worden seien. Bereits im März 2020 wandte er sich deshalb mit einer eindringlichen Mail an Bundestagsfraktionen und Medien und warnte vor einem Angriff auf demokratische Strukturen. Auch spätere politische Entscheidungen, insbesondere die Impfkampagne sieht er sehr kritisch.
Das Gespräch zeigt jedoch nicht nur seine juristische Analyse, sondern auch die persönlichen Belastungen dieser Zeit. Sünwoldt berichtet von Sorge um seine Kinder, von Spannungen im Freundes- und Familienkreis und traumatisierenden Erlebnissen seiner Tochter im von Maßnahmen geprägten Schulalltag. Besonders einschneidend war für ihn seine Tätigkeit als Strafverteidiger für Menschen, die wegen Masken- oder Attestfragen juristisch verfolgt wurden. Eindrucksvoll schildert er in dem Zusammenhang die problematischen Vorgehensweisen von Behörden und Justiz.
Ein zentraler Punkt seines Engagements bleibt bis heute die Forderung nach Aufarbeitung. Seine offenen Briefe an die Bundespolitik zur Rehabilitierung von Ärzten und zur gesellschaftlichen Aufarbeitung der Corona-Zeit blieben unbeantwortet. Dennoch sieht er es als moralische Verpflichtung, die Folgen der Maßnahmen sichtbar und öffentlich zu machen. Bewegend endet das Gespräch mit der Schilderung des tragischen Todes eines 13-jährigen Mädchens. Dessen Schicksal steht für ihn sinnbildlich für die Notwendigkeit, individuelle Schicksale nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Beate Pfeil

Monday Oct 27, 2025

Monday Oct 27, 2025

Dr. jur. Beate Pfeil, selbstständige Wissenschaftlerin und ehemalige Sachverständige des Europarats, blickt im Gespräch mit Johannes Clasen auf die vergangenen Jahre seit Beginn der Corona-Krise zurück – Jahre, die ihr Leben grundlegend verändert haben.
Zu Beginn der Krise war sie, wie viele andere auch, in Sorge um ihre Familie. Erinnerungen an die Schweinegrippe, während der ihre damals kleinen Kinder schwer erkrankt waren, wurden wach. Durch ihre ganzheitlich denkende homöopathische Ärztin, die ihr Vertrauen in das Immunsystem und die Selbstheilungskräfte des Körpers stärkte, wurde sie auf Unstimmigkeiten in der frühen Corona-Berichterstattung aufmerksam. Beate Pfeil begann, genauer hinzusehen – und stieß auf Stimmen wie die von Bodo Schiffmann, dessen Einschätzungen sich mit ihrem eigenen Empfinden deckten.
Beruflich war Beate Pfeil zu dieser Zeit in verantwortungsvollen Positionen tätig – als Vizevorständin einer Flensburger Forschungseinrichtung für Minderheitenschutz und als Sachverständige beim Europarat. Ihre Arbeit am Schutz nationaler Minderheiten verstand sie auch als Beitrag zur Verteidigung der Menschenrechte in Europa. Umso sensibler nahm sie wahr, wie in der Corona-Zeit Andersdenkende behandelt wurden, wie schnell Grundrechte verletzt wurden und wie gleichförmig die mediale Berichterstattung war.
Im Austausch mit Wissenschaftlern wie Stefan Hockertz vertiefte sich ihre Skepsis gegenüber den Maßnahmen und der neuen modRNA-Impfstofftechnologie. Aus juristischer Sicht sah sie in der Pandemiepolitik gravierende Verstöße gegen das Grundgesetz und den Rechtsstaat. Sie begann, öffentlich Stellung zu beziehen, nahm an Demonstrationen teil und kritisierte das Infektionsschutzgesetz und andere ihrer Meinung nach ebenfalls verfassungswidrige Regularien der Ära Corona..
Ihr Engagement hatte persönliche Konsequenzen: Ein Aktivist aus der Antifa-Szene denunzierte sie im Umfeld ihrer Forschungseinrichtung. In einer Anhörung mit Vertretern des Bundesinnenministeriums und der Staatskanzlei Schleswig-Holsteins wurde ihr vorgeworfen, sie habe öffentlich nicht ausreichend zwischen privater und beruflicher Meinungsäußerung unterschieden und zudem dem falschen Medium ein Interview gegeben. Schließlich wurde sie von ihren Ämtern entbunden – offiziell, um „Schaden von der Bundesregierung abzuwenden“.
Trotz dieser Brüche spricht Beate Pfeil heute mit Ruhe und Zuversicht. Sie ist weiterhin aktiv, z.B. in der WHO-Aufklärung, und setzt sich für Demokratie, Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit ein – Themen, die sie als Basis einer freien Gesellschaft begreift. Ihr Antrieb ist geblieben: den Schutz der Grund- und Menschenrechte zu verteidigen – und dadurch dazu beizutragen, dass die Zukunft der kommenden Generationen nicht in einen neuen Totalitarismus führt.

Ute Krüger

Monday Oct 06, 2025

Monday Oct 06, 2025

Dr. med. Ute Krüger, Fachärztin für Pathologie, erzählt im Gespräch mit Johannes Clasen über ihren Weg seit 2021, der geprägt ist von früher Skepsis, Mut und persönlicher Konsequenz. Aufgewachsen in der DDR, hatte sie früh gelernt, Medien kritisch zu hinterfragen – weshalb der Corona-Hype sie zunächst kaum erreichte.
Erst als ihr damals zwölfjähriger Sohn nachts weinend im Bett lag und sagte: „Wir werden alle an Corona sterben“, wurde ihr klar, dass hier etwas nicht stimmen konnte. Während ihre Klinik-Kollegen sich größtenteils impfen ließen und keinerlei Interesse an möglichen Nebenwirkungen der Coronaimpfung zeigten, begann sie, Obduktionen an Menschen durchzuführen, die kurz nach der Impfung verstorben waren – und fand Entzündungen in Gefäßen sowie aggressive Tumorverläufe, die sie später „Turbokrebs“ nannte.
Doch ihre Beobachtungen wurden ignoriert, nicht publiziert, auf PubMed zensiert. Sie kündigte, eröffnete eine eigene Praxis und wandte sich ganzheitlicher Medizin, Dunkelfeldmikroskopie und Prävention zu – stets mit dem Ziel, Selbstheilungskräfte zu aktivieren und Menschen zurück in die Verbindung mit der Natur und der eigenen Intuition zu bringen.
Gemeinsam mit dem Pathologen Walter Lang verfasste sie den histopathologischen Atlas „geimpft, gestorben“ – zum Gedenken an den verstorbenen Pathologen Arne Burkhardt und als Vermächtnis seiner bahnbrechenden Forschung.

Sucharit Bhakdi

Friday Sep 26, 2025

Friday Sep 26, 2025

Prof. Sucharit Bhakdi spricht mit Johannes Clasen über die Parallelen zwischen der Schweinegrippe und der Corona-„Pandemie“, über seine Warnungen, die in der Corona-Zeit verhallten, und seinen offenen Brief an Angela Merkel im März 2020. Während seine Kritik zu Zeiten der Schweinegrippe für ihn folgenlos geblieben war, hat er durch seine Haltung in der Corona-Pandemie tiefgreifende persönliche Konsequenzen erleben müssen.
Bhakdi beschreibt die Gier und die Fähigkeit, anderen Menschen Leid zuzufügen, als dunkle Konstanten des „homo sapiens“. Heute werde die Gesellschaft von den Herrschenden nicht mehr mit physischer Gewalt, sondern mit der Angst vor Infektionen kontrolliert, sagt er.
Für Bhakdi sind die Corona-Maßnahmen und die Impfkampagne Teil einer lang geplanten Agenda zur Manipulation und Unterdrückung der Menschen und als Kapitalverbrechen zu bezeichnen. Mit seinem jüngsten – und letzten – Buch klärt er dazu noch einmal umfassend auf und warnt dabei eindringlich vor den Gefahren der modRNA-Impfung.
Da es ihm ein großes Anliegen ist, bietet Sucharit Bhakdi das Kapitel »Genbasierte Impfungen« aus seinem Buch »Infektionen verstehen – statt fürchten« zum kostenfreien Download:https://mwgfd.org/media/leseprobe_kapitel_genbasierte_impfungen.pdf

Carlo Kitzlinger

Sunday Sep 21, 2025

Sunday Sep 21, 2025

Der Pilot und Schauspieler Carlo Kitzlinger, der auch MWGFD-Beiträge vertont, erinnert sich im Gespräch mit Andrea Weber an seine anfängliche Angst vor einer Virus-Pandemie, die schnell in Skepsis umschlug. Als ehemaliger Flugkapitän vergleicht er die Sicherheitsvorkehrungen in der Luftfahrt mit gültigen Standards, gegen die bei der Entwicklung der COVID-„Impfstoffe“ von Anfang an verstoßen wurde – ohne Folgen für die Verantwortlichen. Aus Bestürzung darüber und aus Sorge vor einer drohenden Impfpflicht zog Kitzlinger Konsequenzen: Er verließ Deutschland.
Nachdem er Phasen von Hilflosigkeit, Wut und Aggression durchlebt hat, geht es ihm heute um Versöhnung, Heilung und Verständnis. In persönlichen Texten trägt er dazu bei, Hoffnung zu wecken und Brücken in einer gespaltenen Gesellschaft zu bauen.

Uwe Kranz

Wednesday Sep 17, 2025

Wednesday Sep 17, 2025

Uwe G. Kranz, Mahner der ersten Stunde und Mitglied der MWGFD, spricht über den Verlust seines Glaubens an den Rechtsstaat, Widersprüche in den Mainstreammedien, zerbrochene Freundschaften und neu entstandene Beziehungen.
Alarmierende Nebenwirkungsraten machten ihn zum Impfkritiker, die wachsende Macht der WHO erfüllt ihn mit Sorge. Noch nie, sagt Kranz im Gespräch mit Johannes Clasen, seien so viele vermeintliche Verschwörungen so schnell Wirklichkeit geworden.

Harald Walach

Thursday Aug 14, 2025

Thursday Aug 14, 2025

Prof. Harald Walach, 1. Vorsitzender der MWGFD, spricht über fehlerhafte Daten, politische Panikmache und eine modRNA-Technologie, die grundlegende Prinzipien der Pharmakologie untergräbt.
Zwei Universitäten haben sich von ihm distanziert, doch er bleibt überzeugt: Es braucht Aufarbeitung, kritischen Journalismus – und den Mut, Fehler einzugestehen.

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